"Zuhause mit Glück“: Ihr komfortables Übergangsquartier in der Nähe von Düsseldorf
Es war ein Dienstagmorgen im Januar 2026, als das Leben der Familie Wagner in Mettmann innerhalb von Sekunden zum Stillstand kam. Ein dumpfes Grollen, gefolgt vom Splittern von Glas und dem Geruch von verbranntem Kunststoff. Ein Kabelbrand im Obergeschoss ihres geliebten Einfamilienhauses hatte sich rasend schnell ausgebreitet. Zwar konnte die Feuerwehr Schlimmeres verhindern, doch das Löschwasser und der beißende Ruß machten das Haus unbewohnbar.
Dort standen sie nun auf dem Bürgersteig: Thomas, seine Frau Sarah, die siebenjährige Leni und der treue Golden Retriever „Balu“. In ihren Gesichtern spiegelte sich genau die Verzweiflung wider, die man sonst nur aus einer Geschichte mit dem Titel „Zuhause mit Glück " kennt. Doch für die Wagners gab es in diesem Moment keine Kameras und kein Produktionsteam, das sofort mit dem Vorschlaghammer bereitstand. Es gab nur die Ungewissheit, wo sie die nächsten Monate verbringen sollten, während die Sanierungstrupps das Haus entkernten.

Die Suche nach dem Rettungsanker
Die erste Nacht verbrachten sie bei Verwandten auf der Couch, doch mit einem großen Hund und einem schulpflichtigen Kind war das keine Dauerlösung. Sarah suchte verzweifelt im Internet. Hotels fielen sofort weg – zu eng, keine Küche, und Balu war oft nicht gestattet. „Wir brauchen mehr als ein Zimmer. Wir brauchen ein Zuhause auf Zeit“, sagte Thomas erschöpft.
Dann stießen sie auf BESOTEL. Die Website versprach voll ausgestattete Ferienwohnungen in Mettmann und Erkrath, direkt vor den Toren Düsseldorfs. „Digital, unkompliziert, tierfreundlich“ – das klang fast zu gut, um wahr zu sein. Nach einem kurzen Telefonat und der Bestätigung der Versicherung stand fest: Die Wagners ziehen nach Erkrath-Hochdahl.

Einzug ins Glück: Das BESOTEL-Gefühl
Als die Familie die moderne Wohnung in Erkrath betrat, fiel die Last der letzten Tage spürbar von ihren Schultern. Es war nicht wie in einem sterilen Hotel. Die Wohnung war hell, modern eingerichtet und verströmte sofort eine Wärme, die sie nach dem Anblick ihrer verrußten Wände so dringend brauchten.
„Schau mal, Papa! Balu hat sogar eine eigene Ecke für sein Körbchen“, rief Leni begeistert. Für die Wagners war dies der Moment, in dem die Parallelen zu den großen Events wie „Ich bau mein Haus um?“ deutlich wurden. Während ihr eigenes Haus in Mettmann nun von Fachfirmen saniert wurde – Schimmelbeseitigung, neue Leitungen, frische Böden –, bot das BESOTEL ihnen die nötige Ruhe, um diesen Prozess zu koordinieren.
Der Alltag in der Zwischenzeit
Das Leben in einer BESOTEL-Ferienwohnung ist ideal für Familien in Krisensituationen. Dank der voll ausgestatteten Küche konnten die Wagners ihren Alltag beibehalten. Thomas konnte im High-Speed-WLAN sein Homeoffice einrichten, während Sarah die Logistik der Sanierung steuerte. Die Lage in Erkrath und Mettmann erwies sich als strategischer Glücksgriff: nah genug am eigenen Haus, um täglich nach dem Rechten zu sehen, und gleichzeitig perfekt an Düsseldorf angebunden, falls man mal einen Abend Ablenkung brauchte.
Viele Gäste bei BESOTEL teilen dieses Schicksal. Da ist das ältere Ehepaar aus Mettmann, dessen Keller nach einem Rohrbruch unter Wasser stand und nun gegen den Schimmel kämpft. Oder die junge Familie, die beim Hauskauf Pech hatte und nun eine Zwischenlösung braucht, weil der Einzugstermin sich verzögert . Darum bin ich froh ein Zuhause mit Glück gefunden zu haben.
Ein neues Kapitel beginnt
Monate später war es so weit. Das Haus in Mettmann war saniert. Die Wände strahlten in frischem Weiß, der Brandgeruch war einer Note von neuer Farbe und Holz gewichen. Es war der Tag des „großen Reveals“, fast so emotional wie das Finale .
Doch beim Abschied von BESOTEL floss die eine oder andere Träne. „Ihr wart unser Rettungsanker“, schrieb Sarah ins digitale Gästebuch. Für die Wagners war die Zeit in Erkrath nicht nur eine Notlösung, sondern ein Kapitel, in dem sie als Familie zusammengewachsen sind.
Warum BESOTEL für Familien in Not die erste Wahl ist:
Platz für alle: Großzügige Wohnungen statt enger Hotelzimmer.
Haustiere willkommen: Hunde wie Balu gehören zur Familie und dürfen mit.
Volle Ausstattung: Waschmaschine, Küche, WLAN – alles da für den echten Alltag.
Flexibilität: Unkomplizierte Buchung für Wochen oder Monate, ideal für unvorhersehbare Renovierungszeiten.
Lage: Die Nähe zu Düsseldorf verbindet städtisches Leben mit der Ruhe des Bergischen Landes.
Wenn das Schicksal zuschlägt – sei es durch Wasser, Feuer oder Schimmel –, dann ist BESOTEL in Mettmann und Erkrath mehr als nur eine Unterkunft. Es ist das temporäre „Zuhause mit Glück“, das Familien hilft, die Zeit bis zum Einzug in ihr neues Leben zu überbrücken.
Buchen Sie jetzt Ihr Zuhause auf Zeit unter besotel.de und finden Sie die Ruhe, die Sie für Ihren Neuanfang brauchen.

Verhalten bei Bränden
Im Falle eines Brandes gilt die lebenswichtige Regel: Ruhe bewahren und besonnen handeln.
Hier ist die standardisierte Verhaltensweise gemäß Brandschutzvorgaben:
1. Alarmieren
Feuerwehr rufen: Wählen Sie sofort den Notruf 112.
Meldung absetzen: Wer ruft an? Was brennt? Wo brennt es? Sind Menschen in Gefahr?
Warnen: Mitbewohner und Kollegen durch Rufen oder Hausalarm warnen.
2. Retten
Menschenrettung geht vor Brandbekämpfung: Bringen Sie Hilfsbedürftige und sich selbst in Sicherheit.
Rauchgase meiden: Bei verrauchten Räumen flach am Boden kriechen, da dort die Sicht am besten und die Hitze am geringsten ist.
Keine Aufzüge benutzen: Diese können stecken bleiben oder zur tödlichen Rauchfalle werden.
Türen schließen: Schließen Sie brennende Räume (nicht abschließen!), um die Ausbreitung von Rauch und Feuer zu verzögern.
3. Löschen (nur wenn ohne Eigengefahr möglich)
Löschversuch: Nur bei Entstehungsbränden und wenn ein sicherer Fluchtweg offenbleibt.
Fettbrände niemals mit Wasser löschen: Nutzen Sie einen Deckel oder eine Löschdecke.
Elektrische Anlagen: Vor dem Löschen (wenn möglich) den Strom abschalten.
4. In Sicherheit bringen
Sammelplatz: Begeben Sie sich zum gekennzeichneten Sammelplatz und warten Sie auf die Feuerwehr.
Vollständigkeit: Prüfen Sie, ob alle Personen das Gebäude verlassen haben.
Weitere Informationen zum richtigen Verhalten finden Sie beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).
